Auszüge aus Amtsblättern, Flugblätter usw.
1830
Im Jahre 1812 wurden ca. 990 ältere Steuern abgeschafft und die Grund- und Gewerbesteuer in Nassau eingeführt. Die Unzufriedenheit der Bevölkerung ist in dem Flugblatt (um 1830) ausgedrückt.

Nassauisches Vaterunser (um 1830)
Herzog von Nassau Unser Vater der Du bist. Freude und Belohnung sollst Du haben im Himmel, wenn Du aufhebest die Maut, den teuren Stempelbann und die Gewalt Deiner Regierung und Beamten, dann soll - geheiligt werde Dein Name. Wir wünschen, daß unser Vorschlag und Dein Versprechen zu uns komme, bedenke was Du tust, dann kannst du erhalten - Dein Reich. Wir werden Deine treuen Nassauer sein und sagen - Dein Wille geschehe, wenn Du erleichtern willst die Lasten die uns drücken, so sind wir - wie im Himmel.
Denn der Dank ist im Himmel uns fällig - also auch auf Erden. Durch eigenmächtige Anziehung der teuren Zehnten, pachtteuren Kriegsgeldern und Austeilung der neuen Schulden auf das Land, bedarf die Steuerkasse unüberwindliche Steuern, dadurch verkürzest Du unser tägliches Brot. Den Vorschlag unserer Ehrwürdigen Landstände - genehmige uns heute, nimm unsere gerechte Bitte nicht übel - sondern vergib uns.
Nimm den starken Besoldeten ein Drittel, den Pensionären die Hälfte, damit sind wir erleichtert und können bezahlen unsere Schulden. Vergib Deinem Volke, wenn es über harten Druck seufzet, wie wir vergeben.
Befördere unser Anliegen und mache den Handel frei, damit wir Geduld haben können mit unseren Schuldigern.
Herzog wir bitten Dich - führe uns nicht in Versuchung, laß Dein Volk nicht verderben - sondern erlöse es von dem Übel. Gegrüßet seist Du Herzogin Paulina Maria, Mutter des Landes. Wenn Du für uns bittest und wir unser Begehren beim Herzog erhalten, so bist Du voll der Gnaden und der Herzog ist mit Dir. Lasse Dir angelegen sein, daß das Land in Ruhe verbleibe, so bist Du gebenedeit unter den Weibern und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes. Unschuldige Mutter Paulina bitt für uns gedrückte Bürger jetzt, so sollst Du leben und nicht sterben eines jähen Todes. Amen.
Amtsblatt
für Limburg, Diez und Runkel 1855
Dauborn-Eufingen.
Montag, den 2. April l. J. Morgens 19 Uhr, lassen Gottfried Wagner 8. von Hof
Gnadenthal und Georg Philipp Pfeiffers Erben von Dauborn-Eufingen die
Brauneisensteinzeche „Gnadenthal“ bei Dauborn-Eufingen, eine
Belehnung auf Brauneisenstein in der Gemarkung Dauborn-Eufingen, fünf
Mutungen auf Brauneisenstein in derselben Gemarkung,
eine
Mutung auf Brauneisenstein in Oberbrechen, eine
solche in Limburger und eine solche in Niederbrecher Gemarkung auf
dem Gemeindehause zu Dauborn-Eufingen freiwillig versteigern.
Limburg,
den 27. Februar 1855
H.N.
Landesoberschultheißerei, Giel
Staats-
und Adreß-Handbuch des Herzogthums Nassau für das Jahr 1863
Amt
Limburg
Flächengehalt:
50267 Morgen, nämlich 237 M. Gebäudestellen; 591 M. Gartenland; 34888 M.
Ackerland; 3371 M. Wiesen; 9188 M. Waldungen; 423 M. Trieschland und Weideplätze
ec.; 1569 M. nicht besteuerte Liegenschaften.
Politische Einteilung: 18 Gemeindebezirke, bestehend aus
1
Stadt,
1
Flecken und 16 Ortschaften, mit 5 Höfen und einzelnen Wohnhäusern, 27 Mühlen
und 3 Ziegelhütten; 20 Eisenstein-, 4 Braunstein-, 2 Dachschiefergruben und
eine Tongrube.
Bevölkerung:
nach der Zählung am Schlusse des Jahres 1862:
4432
Familien in 2665 Wohnhäusern, und 17535 Einwohner, nämlich:
7261
evangelisch-christliche
9998
Katholiken
11 Mennoiten
265 Juden
Viehbestand: 752 Pferde, 19 Esel und Maultiere, 8222 Stück Rindvieh, 6426 Schafe, 3094 Schweine, 1708 Ziegen und 328 Bienenstöcke.
| 7 | Bader | 86 | Bäcker |
| 10 | Bierbrauer | 10 | Blechschmiede |
| 91 | Branntweinbrenner | 6 | Buchbinder |
| 1 | Buchdrucker | 1 | Buchhändler |
| 1 | Bürstenbinder | 9 | Drechsler |
| 3 | Essigsieder | 7 | Fabriken und Manufakturen |
| 1 | Feilenhauer | 4 | Fischer |
| 1 | Gärtner | 12 | Glaser |
| 3 | Gold und Silberarbeiter | 45 | Grobschmiede |
| 1640 | Gutsbesitzer | 3 | Gipsmüller |
| 7 | Häfner | 2 | Kalkbrenner |
| 17 | Kammmacher | 6 | Kappenmacher |
| 64 | Klein- und Großhändler | 111 | Kleinkrämer |
| 3 | Knochenmühlen | 3 | Knopfmacher |
| 4 | Konditoren | 17 | Küfer |
| 2 | Kupferschmiede | 95 | Leinen- und Damastweber |
| 5 | Lohgerber | 1 | Lohmühle |
| 16 | Mahlmüller | 10 | Makler |
| 60 | Maurer | 2 | Messerschmiede |
| 29 | Metzger | 15 | Musikanten |
| 3 | Nagelschmiede | 6 | Ölmüller |
| 5 | Pferdeverleiher und Hauderer | 3 | Pflasterer |
| 5 | Pumpemmacher | 6 | Putzmacherinnen |
| 9 | Sattler | 16 | Schieferdecker |
| 4 | Schiffer | 11 | Schlosser |
| 57 | Schneider | 16 | Schön- und Blaufärber |
| 5 | Schornsteinfeger | 53 | Schreiner |
| 112 | Schuhmacher | 4 | Seifensieder |
| 6 | Seiler | 5 | Steinhauer |
| 17 | Strohdecker | 4 | Strumpf- und Kappenweber |
| 433 | Taglöhner | 5 | Tapezierer |
| 4 | Tuchmacher | 13 | Tüncher |
| 5 | Uhrmacher | 28 | Wagner |
| 1 | Walkmühle | 3 | Weißgerber |
| 113 | Wirte | 4 | Ziegelbrenner |
| 26 | Zimmerleute | 2 | Zinngießer |
Amtmann:
Hofgerichtsrat Jacob Jsbert
Landoberschultheisereiverwalter:
Landrat August Melior
Amtsassessor:
Gustav Steubing
Amtsaccessisten:
Freiherr Carl von Schütz
Ludwig Anthes
Mitglieder
des Bezirksraths:
Johann
Nepomuck Kremer zu Limburg
Martin
Mohr zu Limburg
Johann
Knapp IV. zu Dauborn
Joseph
Königstein I. zu Niederbrechen
Tierarzt
Schnug zu Kirberg
Bürgermeister
Hilb zu Dehrn
Amtsortschaften
|
Namen
der Amtsgemeinden |
Anzahl
der Familien
Einw. |
Bürgermeister |
|
|
Limburg Stadt
und Amtssitz, die Heilige Kretzkapelle auf der Coblenzer Straße und auf
dem Hammerweg, die Ober- und Untermühle, zwei Lohmühlen, drei Gypsmühlen,
zwei Ölmühlen, drei Walkmühlen, drei Ziegelhütten mit Kalköfen, neun
Häfnerwerkstätten mit neun Brennöfen, ein Marmorbruch mit zwei Werkstätten,
eine Tabaks-, eine Tuch- und einen Maschinenfabrik |
968 |
4028 |
Ch.
Hartstein |
|
Dauborn
und Eufingen die
Eisenberger Öl- und Mahlmühle, der Gnadenthaler Hof, die Gnadenthaler,
Dauborner, Eufinger und eine weitere Mühle |
359 |
1363 |
J.
G. Möhn I. |
|
Dehrn von
Dungern´sches Schloß mit Hofhäusern, die Neumühle, eine
Braunsteinaufbereitungsanstalt |
248 |
1037 |
W.
Hilb |
|
Dietkirchen |
146 |
577 |
Joseph
Schmitt |
|
Eschhofen der
Blumenröder Hof |
151 |
576 |
Joh.
Kremer |
|
Heringen |
177 |
704 |
August
Scheid |
|
Kirberg die
Kalascher Mühle |
314 |
1241 |
Carl
Bender |
|
Lindenholzhausen eine
Mahl- und Ölmühle |
294 |
1201 |
Georg
Rumpel |
|
Linter |
93 |
313 |
Philipp
Wörner |
|
Mensfelden das
Zollhaus |
298 |
1115 |
Philipp
Schuhmann |
|
Mühlen |
61 |
230 |
Anton
Ries |
|
Nauheim |
172 |
623 |
J.
G. Schmidt |
|
Neesbach |
130 |
491 |
Philipp
Hofmann |
|
Niederbrechen die
Rauschen und eine herrschaftliche Mühle, die Berger Kirche |
324 |
1399 |
Joseph
Höhle |
|
Oberbrechen die
herrschaftliche und Preußer´sche Mühle, die Muttergottes-, Mariahilf-,
Johannes- und Schultheißencapelle |
316 |
1150 |
Adam
Staat |
|
Ohren |
120 |
488 |
W.
Christmann |
|
Staffel eine
Mahl- und Ölmühle |
135 |
517 |
Wilhelm
Schmidt |
|
Werschau eine herrschaftliche Mahl- und Ölmühle
|
126 |
482 |
|
AMTSBLATT für Limburg, Diez und Runkel No. 94,
25. November 1863
Obrigkeitliche
Bekanntmachungen.
Auszug
aus dem Protokoll des Amtsbezirksrats von Limburg vom 23. November 1863.
1.
Der Recurs des Nicol. Ludwig von Ahlbach wegen verweigerter
Bürgeraufnahme in die Gemeinde
Eschhofen wurde verworfen.
2.
Das Gesuch des Peter Kaiser von Dietkirchen um Erteilung der
Wirthschaftsconcession wurde abgeschlagen.
3.
Das Gesuch der Gemeinde Neesbach um Verwilligung einer persönlichen
Gehaltszulage für den dortigen Lehrer Frenz soll Herzogl. Landesregierung mit
dem Antrag auf Willfahrung vorgelegt werden.
4.
Das wiederholte Recursgesuch des Schumachers Wilhelm Busch von hier wegen
verweigerter Bürgeraufnahme wurde als unbegründet abgeschlagen.
5.
Den von Seiten der Gemeinde Mühlen als Verkäuferin mit Joh. Jung, Joh.
Heinrich Jung's Wittwe und Heinrich Ludwig von da als Käufer über verkauftes
Gemeindegrundeigenthum zu Bauplätzen abgeschlossenen Verträgen wurde die
Genehmigung Erteilt.
6.
Auf Antrag der betr. Gemeinderäte mit Zustimmung der Gemeinden des Amts
wurde das Bürgeraufnahmegeld für die Zeit von 1864 bis 1868 incl. festgelegt
wie folgt:
|
Nr. |
Ort |
Bürgerrechts
Antrittsgeld fl. |
Bürger
Aufnahmegeld fl. |
|
1 |
Limburg |
10 |
60 |
|
2 |
Dauborn-Eufingen |
-- |
60
|
|
3 |
Dehrn |
4 |
60 |
|
4 |
Dietkirchen |
5 |
20 |
|
5 |
Eschhofen |
-- |
30 |
|
6 |
Heringen |
5 |
60 |
|
7 |
Kirberg |
-- |
90 |
|
8 |
Lindenholzhausen |
-- |
30 |
|
9 |
Linter |
-- |
60 |
|
10 |
Mensfelden |
-- |
60 |
|
11 |
Mühlen |
4 |
60 |
|
12 |
Nauheim |
-- |
60 |
|
13 |
Neesbach |
2 |
60 |
|
14 |
Niederbrechen |
-- |
60 |
|
15 |
Oberbrechen |
-- |
60 |
|
16 |
Ohren |
3 |
60 |
|
17 |
Staffel |
3 |
25 |
|
18 |
Werschau |
-- |
50 |
Limburg, den 23. November 1863
Herzogl. Nass. Amt
Isbert
Öffentlicher
Anzeiger, Nr. 12 und 14, 25. März und 8. April 1869
Diebstähle
657.
In der Nacht vom 19. auf den 20. März l. J. wurden zu Dauborn mittels
Einsteigens entwendet: ein Hut weißer Zucker 9-10 Pfund schwer, eine Quantität
Reis, Kaffe, Sago und Linsen, ein Pfund schwarzer Schneiderzwirn, ein grauer
Tuchrock mit schwarzem Sammetkragen, neu, ein Stück schwarzes wollenes Tuch
ungefähr 20 Ellen enthaltend, ein Stück graues wollenes, ungefähr 28 Ellen
enthal6end, ein Stück kalivblaues Büffeltuch für Frauenkleider, ungefähr 24
Ellen enthaltend, endlich ein weißleinener Geldbeutel ungefähr 8 fl. bares
Geld.
Ich
ersuche um Nachforschung nach den Ablaten und dem Dieb.
Limburg,
den 21. März 1869
Der
Königliche Staatsanwalt.
776.
In der Nacht vom 19. / 20. März l. Mts. wurde in Dauborn mittels Einbruchs ein
mit blauem Packpapier umschlagenes Paket entwendet, welches 6 Pfund baumwollenes
Einschlaggarn und 6 ½ Ellen schwarz Camelle enthielt und mit einem Siegel mit
den Buchstaben W. W. versiegelt und an die Philipp Adam Schäfer Witwe zu
Allendorf adressiert war.
Es
wird um Nachforschung nach dem Verbleib dieses Pakets, sowie dem Diebe ersucht.
Limburg,
den 30. März 1869
Der
Königliche Staatsanwalt.

Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Wiesbaden, Nr. 34, 3. August 1869
Festlegung der neuen Maße und Gewichte (mit Umrechnung) für das Herzogtum Nassau, Vormalige Landgrafschaft Hessen-Homburg (Amt Homburg) und Vormals Großherzogliche hessische Gebietsteile.
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Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Wiesbaden, Nr. 9, 26. Februar 1874
Ausgabe, Form und Gepräge der Reichsmünzen (mit Umrechnung der Talerwährung).
PDF-File (ca. 0,8 MB) Sie benötigen den Adobe Acrobat Reader ab Version 5.0 um sich diese Datei anzusehen.
Kreis-Blatt für den Unter-Lahn-Kreis (Amtsbez. Diez, Limburg, Nassau und Nastätten) und Amts-Blatt für die Amtsbez. Diez und Nastätten, Nr.64, 11. August 1875
In dem „Weinheimer Anzeiger“ wurden von einem Kaufmann Fliegenfallen empfohlen mit folgender Gebrauchsanweisung:
|
Man schütte in des Fliegenfängers Bauch Ein wenig Geist – den man wohl auch Mit Namen Spiritus bezeichnet – Deß’ dunst’ge Kraft wohl Niemand leugnet, Doch tut es auch ein Restlein Bier. Weil in demselben für und für Enthalten ist ein Quantum Fusel, Der selbst den Menschen stürzt in Dusel. Ist dies geschehen mit Geschick, So lege man ein Zuckerstück Grad mitten unter diese Fall. – Die Fliegen kommen – merken alle Daß etwas süßes hier versteckt, Und eine nach der andren leckt. – Doch in der Welt ist Alles Lüge, Bedauernswerte arme Fliege ! „So führt auch dieser Hochgenuß zum Tode durch den Spiritus.“ – |
Kreisblatt für den Unter-Lahn-Kreis 17. Mai 1890

Da war die Welt für Opel noch in Ordnung!
1903
Einwohner und Bürgermeister der Orte:
| Ort | Einwohner | Bürgermeister |
|
Dauborn |
1412 |
Becker |
|
Heringen | 657 | Lanz |
| Kirberg | 1010 | Großmann |
| Mensfelden | 1002 | Deußer |
| Nauheim | 569 | Außerahl |
| Neesbach | 443 | Viehmann |
| Ohren | 400 | Schauß |
1903
Bekanntmachung
Nachdem der Verkehr mit Kraftfahrzeugen nunmehr in sämtlichen Provinzen des Staates nach einheitlichen Grundsätzen durch Polizeiverordnungen geregelt worden ist, wird nachstehend zum Zwecke der Ermittlung der Inhaber von Kraftfahrzeugen die Verteilung der Erkennungsnummern, wie sie fortan von jedem Kraftfahrzeug offensichtlich zu führen sind, zur allgemeinen Kenntnis gebracht.
Es haben erhalten:
| Provinz Regierungs-Bezirk |
Kennzeichen Nummer |
| Ostpreußen Königsberg Gumbinnen
|
C 1 - 500 501 - 1000
|
| Westpreußen Danzig Marienwerder
|
D 1 - 600 601 - 1000
|
| Brandenburg Potsdam Frankfurt/Oder
|
E 1 - 600 601 - 999
|
| Pommern Stettin Köslin Strahlsund
|
H 1 - 400 401 - 600 Polizeiverordnung noch nicht erlassen
|
| Posen Posen Bromberg
|
J 1 - 60 61 - 100
|
| Schlesien Breslau Oppeln Liegnitz
|
K 1 - 300 301 - 600 601 - 800
|
| Sachsen Magdeburg Merseburg Erfurt
|
M 1 - 350 351 - 700 701 - 1000
|
| Schleswig-Holstein
|
P von Nr. 1 an
|
| Hannover Hannover Hildesheim Lüneburg Stade Osnabrück Aurich
|
S 1 - 300 301 - 400 401 - 500 501 - 600 601 - 700 701 - 800
|
| Hessen-Nassau Kassel Wiesbaden
|
T 1 - 400 401 - 900
|
| Westfalen Münster Minden Arnsberg
|
X 1 - 300 301 - 600 und 1001 - 1200 601 - 1000
|
| Rheinprovinz Aachen Koblenz Köln Düsseldorf Trier
|
Z 1 - 150 und 1001 - 2000 151 - 250 und 2001 - 3000 251 - 500 und 3001 - 4000 501 - 900 und 4001 - 5000 901 - 1000 und 5001 - 6000
|
Wiesbaden, den 11. April 1903
Bei der Kraftfahrzeugdichte war von Stau noch keine Rede :-)
1907


Noch ohne BSE und MKS :-)